Fremdsprachlicher Neigungsschwerpunkt Französisch:

Im Französischunterricht werden in besonderem
Maße fachliche Bildung und Werteerziehung integriert.
So gibt es im Fremdsprachenunterricht vor allem die interkulturelle Ebene und
die Ebene des sachorientierten Lernens.

Für den Bereich der Werteerziehung bedeutet das:

Zu einem offenen Umgang
mit anderen Kulturen wird ermutigt; die eigene Kultur wird gleichzeitig kritisch
und verantwortlich reflektiert. Vorurteile sollen weitestgehend abgebaut werden.


Ein Schwerpunkt im
Französischunterricht ist der landeskundliche Bereich,  und zwar in
geografischer, wirtschaftlicher und kultureller Hinsicht. (Als typische Bereiche
sind zu nennen: landwirtschaftliche Produkte wie Wein und Käse oder Produkte wie
Parfum oder besondere Feste, Chansons oder Medien.)

Im Alltag bedeutet dies ein
Kennenlernen der typischen Grundsituationen einer französischen Familie. (Als
typische Bereiche sind zu nennen: Mahlzeiten, französisches Schulsystem,
Freizeit- und Urlaubsverhalten.)
 

 

Für den Bereich des Methodentrainings bedeutet das:
Ein
Schwerpunkt im Fremdsprachenunterricht ist die Befähigung zum lebenslangen,
selbständigen Lernen.

Das heißt, die Schülerinnen und
Schüler erwerben grundlegende Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kenntnisse, die es
ihnen ermöglichen, für sie relevante Themen, Bedürfnisse und Intentionen sach-
und situationsangemessen zu bewältigen.
Dabei sollen sie zu einem verstärkten Bewusstsein über Sprache gelangen.


Folgende Arbeitstechniken werden erlernt und gefestigt:

  • Mit einer Partnerin/ einem Partner in der Gruppe zusammenarbeiten.
  • Selbstständige Nutzung fachbezogener Arbeitsmittel
    (wie Grammatik, dictionnaire, Redemittellisten, Kassetten/Cds, Sprachzeitschriften, Internet)
  • Eigene Lernhilfen erstellen
    (Dossier, Merkhilfen, Wörterverzeichnisse).
  • Texte markieren und
    unterstreichen.
  • Eigene und fremde Texte
    korrigieren und überarbeiten.
  • Erstellung eines Portfolio.

 

 

Ausbildung an der Hugo-Schultz-Schule

 

 

 


Für den Bereich der Berufswahl bedeutet das:
Für die
Schülerinnen und Schüler, vor allem der Jahrgangsstufen 9 und 10, ist es sehr
wichtig, ihre zukünftige Berufswelt
bei der Auswahl der Themen berücksichtigt zu wissen.


Die
Arbeitsbereiche, die damit im Französischunterricht berührt werden, sind die
folgenden: Hotel- und Gaststättengewerbe, Briefkorrespondenz in
französischsprachige Länder, Sport, Reisebüro. Für diese Bereiche sollen Texte
und Sprechanlässe und damit verbundene Aufgaben und Übungen angeboten und erarbeitet werden.
Schülerinnen und Schüler der
Jahrgangsstufe 7 führen einen Sketch in französischer Sprache auf....

Sozialwissenschaftlicher Neigungsschwerpunkt

 

Der Mensch ist auf Gesellschaft angewiesen, niemand könnte für sich alleine leben oder auch nur überleben. So gibt es das Zusammenleben in Gruppen:- in der Familie, dem Freundeskreis, der Schule, am Arbeitsplatz- im Staat der Bundesrepublik Deutschland, in der Europäischen Union- und in der Weltgesellschaft, wo aber Menschen zusammenleben, gibt es auch Konflikte, weil unterschiedliche Interessen und Meinungen vorhanden sind. Um über Lösungen dafür nachzudenken, bedarf es der ständigen Auseinandersetzung mit Werten, die dem Denken und Handeln anderer zu Grunde liegen. Man muss sich dabei aber auch mit der Entwicklung eines eigenen, begründeten Wertesystems auseinandersetzen, auf dessen Hintergrund Problemlösungsvorschläge bewertet werden können. Weil das Fach Sozialwissenschaften grundsätzlich problemorientiert vorgeht, leistet es einen Beitrag zur Entwicklung eines kritischen Bewusstseins: indem die Schülerinnen und Schüler ihre Wertvorstellungen mit Wertsystemen anderer Gruppen und Kulturen vergleichen, wird ein Begründen und Überdenken der eigenen Werte erforderlich. Methodentraining im Fach Sozialwissenschaften, da die Sozialwissenschaften sich selbst vielfältiger Methoden zur Erforschung und Präsentation gesellschaftlicher Wirklichkeit bedienen, ist Methodentraining in dem Unterrichtsfach unverzichtbar, um Aussagen verstehen, deuten und gegebenenfalls kritisch hinterfragen zu können.- Trainiert werden daher beispielsweise das Lesen von statistisch aufbereiteten Daten und Diagrammen. Um deren Qualität zu beurteilen, werden zudem Grundkenntnisse der Statistik vermittelt.- Im Sinne des „learning by doing“ wird außerdem das Erheben bzw. Ermitteln von Daten (Interview, Meinungsumfrage, Recherchieren etc.) und das Aufbereiten des gewonnenen Materials für Präsentationen eingeübt (z.B. Erstellen von Diagrammen, Ausstellung zu einem Thema, Lernplakate, Podiumsgespräch etc.).- Da eine erfolgreiche Anwendung der Verfahren zur Datenermittlung und Datenpräsentation in vielen Fällen die Fähigkeit zur Teamarbeit voraussetzt, werden die entsprechenden Sozialformen, wie z.B. Gruppenarbeit trainiert. Berufsweltorientierung im Fach Sozialwissenschaften Für die Klasse 9, in der auch das Schülerbetriebspraktikum absolviert wird, weist der schulinterne Lehrplan den Schwerpunkt „Ökonomie – am Beispiel der Arbeitswelt“ aus. Neben der Erarbeitung eines begrifflichen Instrumentariums zur Erfassung grundlegender volkswirtschaftlicher Zusammenhänge steht dabei die Beschäftigung mit dem Thema Arbeitswelt im Vordergrund. Zum einen geht es hierbei um die allgemein feststellbaren Auswirkungen des Wandels in der Arbeitswelt auf die Berufswahlentscheidungen, auf das Berufsleben selbst und auf die spezifischen Schlüsselqualifikationen. Zum anderen werden mögliche gesellschaftliche Ursachen oder Hindernisse für die Berufswahlentscheidung der Schülerinnen und Schüler gemacht. Dabei stellt sich die Frage nach geschlechtsspezifischer Berufswahl ebenso wie die nach möglichen Hindernissen für die Vereinbarkeit von Berufsleben und Familie. Gleichfalls wichtig für die spätere Berufspraxis sind erste Einblicke in die Systeme der sozialen Sicherung und in die von Mitbestimmungskonzepten.

 

27.11.2014

Informatik

Wir beschäftigen uns in der Informatik mit der Anwendung und der Programmierung von Computern.

Neben Word, Excel und PowerPoint wenden wir auch Gimp zur Bildverarbeitung und Greenfoot, Scratch und Processing zur Programmierung an.

Ein ebenfalls wichtiger Bestandteil des Informatikunterrichtes stellt "physical computing" da. Hier steht die Verbindung zwischen uns Menschen und dem Computer im Vordergrund.

Wir erstellen elektronische Schaltungen, die an einen Mikrocontroller angeschlossen werden. Durch eigene Programme schaffen wir so eine Interaktion mit dem Computer.